Grundsatzangelegenheiten, Sportlegistik, EU und internationale Sportangelegenheiten

Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport

Vienna, Austria

Vollzeit

3.6k€+ (jährlich)

Sonstige Bereiche

Jan 14

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Geschäftszahl: 2021-0.890.560

Ausschreibung der Funktion der Leitung der Abteilung II/2 „Grundsatzangelegenheiten, Sportlegistik, EU und internationale Sportangelegenheiten“
im Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport

Gemäß § 2 Abs. 1 Z 3 des Ausschreibungsgesetzes 1989, BGBl. Nr. 85/1989, ist die Funktion der Leitung der Abteilung II/2 – „Grundsatzangelegenheiten, Sportlegistik, EU und internationale Sportangelegenheiten“ – im Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport (BMKÖS) ehestmöglich zu besetzen. 

Die Funktion ist der Funktionsgruppe 6 der Verwendungsgruppe A 1 bzw. dem Entlohnungsschema v, Entlohnungsgruppe v1, Bewertungsgruppe v1/4, zugeordnet. 

Unter Anwendung des § 138 Beamten-Dienstrechtsgesetz 1979 – BDG 1979, BGBl. Nr. 333, bzw. des § 66 Vertragsbedienstetengesetz 1948, BGBl. Nr. 86, ist für diesen Arbeitsplatz ein Mindestentgelt von brutto € 3.609,40 (14-mal jährlich) vorgesehen. Auf Basis der gesetzlichen Vorschriften und nach der Möglichkeit anrechenbarer Vordienstzeiten kann sich das Monatsentgelt erhöhen.

Allgemeine Voraussetzungen für die Betrauung mit der ausgeschriebenen Funktion sind:
  • die österreichische Staatsbürgerschaft oder unbeschränkter Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt
  • die volle Handlungsfähigkeit
  • die persönliche und fachliche Eignung für die Erfüllung der Aufgaben, die mit der vorgesehenen Verwendung verbunden sind
Aufgabenbereich und Tätigkeiten:
  • Leitung der Abteilung
  • Good Governance im Sport
  • Verantwortlichkeit für die Umsetzung von internationalen und europäischen Sportangelegenheiten (Europarat, Europäische Union, UNO)
  • Mitwirkung bei der Erstellung von bilateralen und multilateralen sportbezogenen Abkommen
  • Anlaufstelle für die Auskunftserteilung bei internationalen sportspezifischen An- und Umfragen
  • Mitverantwortlichkeit bei der Förderung von internationalen Sport-Entwicklungsprojekten
  • Betreuung internationaler Sportdelegationen
  • Koordination der Landessportreferent:innenkonferenz der Sektion II – Sport
Von den Bewerber:innen werden erwartet:

Die folgenden angeführten Punkte werden bei der Eignungsbeurteilung entsprechend ihrer Gewichtung berücksichtigt.

Besondere Kenntnisse und Fähigkeiten
Gewichtung
1. abgeschlossenes Hochschulstudium der Rechtswissenschaften
*) 
2. umfassende Kenntnisse im Bereich multinationaler Sportangelegenheiten
3. Kenntnisse der mit Sportangelegenheiten befassten internationalen Organisationen
4. Kenntnisse der für den Bereich der öffentlichen Verwaltung geltenden Organisations- und Verfahrensvorschriften
5. Kenntnisse der vom Ressort zu vollziehenden materiell-rechtlichen Vorschriften
6. Kenntnisse der Arbeitsweise der Europäischen Union
7. Kenntnisse der Bundes- und Landesverwaltung
8. ausgezeichnete Fremdsprachenkenntnisse: Englisch in Wort und Schrift sowie eine zusätzliche Fremdsprache
9. gute IT-Kenntnisse (insbesondere MS-Office und Outlook)
50 %
10. Projekterfahrung
11. Erfahrung in der Führung von Mitarbeiter:innen
20 %
12. Bereitschaft und Fähigkeit, komplexe Sachverhalte zu erfassen, zu analysieren, kritisch zu hinterfragen und konstruktiv zu Lösungen beizutragen
13. zielorientiertes und analytisches Denkvermögen
14. sozial-kommunikative Kompetenz
15. hohe Flexibilität, Mobilität und Entscheidungsfähigkeit
16. hohe Stressbewältigungskapazität
30 %

*) bei Nichterbringung des erfolgreichen Abschlusses des angeführten Studiums der Rechtswissenschaften scheidet die Bewerbung aus dem Verfahren aus. 

Erfahrungen aus qualifizierten Tätigkeiten oder Praktika in einem Tätigkeitsbereich außerhalb der Dienststelle, in deren Bereich die Betrauung mit dem ausgeschriebenen Arbeitsplatz (Funktion) wirksam werden soll, sind erwünscht. 

Der Bewerbung sind alle relevanten Unterlagen und ein ausführlicher Lebenslauf anzuschließen. Im Bewerbungsgesuch sind die Gründe anzuführen, die die:den Bewerber:in für die Betrauung mit der ausgeschriebenen Funktion als geeignet erscheinen lassen. Darüber hinaus ist der Bewerbung zwingend ein schriftliches Konzept für die Aufgabenerfüllung der Abteilung beizufügen, in welchem die persönlichen Vorstellungen hinsichtlich der mit der Leitungsfunktion verbundenen zentralen Herausforderungen, sowohl (soweit möglich) inhaltlich als auch im Bereich der Führung von Mitarbeiter:innen, ausführlich darzustellen sind („konzeptive Leitvorstellung“). Spezifische Kenntnisse der Abteilung werden diesbezüglich nicht vorausgesetzt. 

Das Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport ist bemüht, den Anteil an Frauen in Leitungsfunktionen zu erhöhen, und lädt daher besonders Frauen zur Bewerbung ein. 

Interessent:innen werden eingeladen, sich innerhalb eines Monats nach Kundmachung dieser Ausschreibung unter Anführung der Geschäftszahl (2021-0.890.560) beim Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport, Abteilung I/1, z. H. Herrn Mag. Martin Sauseng, 1030 Wien, Radetzkystraße 2, schriftlich zu bewerben.

Ende der Bewerbungsfrist: 24. Jänner 2022

Als Tag der Bewerbung gilt der Tag, an dem die Bewerbung (schriftlich, Telefax, Email an martin.sauseng@bmkoes.gv.at) einlangt.

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